


10 Jahre nach „Heimorgel to Hell“ erzählt Mambo Kurt neue Geschichten aus seinem
glamourösen Leben als Alleinunterhalter. Ein weiteres Jahrzehnt tourte Mambo zu
zahlreichen Festivals und Veranstaltungen und beglückte die Musikszene mit seiner
Heimorgel. Mambo ist (fast) nichts peinlich und das lieben seine Fans. Doch Mambo lässt
seine Leser auch an zahlreichen Ereignissen aus seinem Privatleben teilhaben. Viele
spannende, lustige und skurrile Geschichten laden zum Schmunzeln aber auch zum
Nachdenken ein. Was kaum einer weiß: Mambo ist ein ausgebildeter Mediziner.
Trotzdem hat ihn das nicht davor bewahrt, selbst an einem schweren Diabetes Typ 2 zu
erkranken. In einer Episode erzählt Mambo, wie er die Krankheit in den Griff bekommen
hat und was es mit dem „Locus Limpinseli“ auf sich hat. „Heimorgel to Heaven“ bietet
echten Lesespaß, auch für diejenigen, die „Heimorgel to Hell“ nicht gelesen haben. Und
wer wissen will, wie man es mit einer Heimorgel nach Wacken schafft, muss dieses Buch
sowieso lesen.
Mambo Kurt ist bekannt als Orgelgott. Er ist der krasseste Alleinunterhalter der Welt.
Mambo ist der einzige Heimorgelspieler, der in Wacken spielen darf. Jedes Jahr, jeden
Tag. Seine Fans lieben ihn dafür, dass sie vor seiner Orgel alles tun dürfen, was ihnen
Spaß macht: Singen, Tanzen, Stagediving, Partnertanz und Polonaise. Es gibt für Mambo
keine Grenzen, welche Songs er auf seiner Heimorgel neu interpretiert. Und so folgt
Slayer auf Scooter und Rammstein auf Lady Gaga. Für Mambo kein Problem, für manche
in Schubladen denkende Zeitgenossen schon. Mambo trennt die Massen schneller als
Moses das Meer. Man liebt ihn oder man hasst ihn, dazwischen gibt es nichts.